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Getnö- ein Touristenparadies
mit Wurzeln bis in die Vorgeschichte

Getnö hat eine abwechslungsreiche und fantastische Geschichte, unsere Wurzeln erstrecken sich bis tief in die Vorgeschichte.
Als das Inlandeis schmolz, mahlte das freigewordene Wasser Felsen und Steine zu Kies und Sand.
Aus dieser Zeit blieb Genös ältestes Denkmal zurück. Dies ist der 4 km lange Kiesbergrücken, der sich quer über die Insel erstreckt und noch einige andere interessante Felsformationen.
Um diese Denkmäler einer längst vergangenen Zeit zu schützen, haben die jetzigen eigentümer, Familie Olsson, ein privates Naturschutzgebiet auf der Insel errichtet, in welchem der Kiesabbau verboten ist.
Es sind vor allem die Steine, die über Getnös älteste Geschichte berichten können. Hier gibt es Feldsteinhaufen aus der Bronzezeit. Es gibt Steinfundamente von Windmühlen und Häusern aus verschiedenen Epochen, Grabsteinhaufen, Gerichtsringe und Steinzeitgräber.
Das älteste schriftliche Dokument, welches Getnö erwähnte, datiert aus dem Jahr 1320. Die Spuren der Natur und die vorgeschichtlichen Funde, welche das Reichsantiquariatsamt registrierte, beweisen, dass schon sehr früh Menschen auf Getnö lebten, wahrscheinlich schon in der Steinzeit, 6000 J. v. Chr.

Jagd und Fischfang

Die ersten, die hier lebten, waren Nomaden, welche sich von Jagd und Fischfang ernährten. Nach und nach, als das Klima milder wurde, liessen sich die Menschen nieder, begannen die Erde urbar zu machen und schafften sich Haustiere an. Der Asnen war damals wie heute ein fischreicher See. Dies hatte große Bedeutung für das Überleben der Neusiedler ebenso wie der Reichtum der Wälder an Wild und Beeren. Allmählich bildeten sich Dörfer um die Wohnstätten herum. Während der jüngeren Steinzeit (3000- 18000 v. Chr.) könnte man die Getnöbewohner als Bauern bezeichnen. Die Pflege der Wohnstätten und der Ackerbau wurden effektiver. Man begann z. B. Getreide anzubauen. Der Wald wurde Weidefläche für gezähmte Tiere.
Steinhaufen und Gräber zeigen, dass es während dieser Zeit feste Höfe auf der Insel gab. Man begann immer mehr Boden urbar zu machen mit Hilfe von Brandrodung.
Neue Zeiten begannen sich auszubreiten, auch auf einer kleinen Insel im Asnen. Ein Tauschhandel kam in Gang. Aber auch Missernten und Krankheiten wurden häufiger. Nur die Stärksten überlebten.
Es war ein zähes Geschlecht, welches diese Gegend unter den Pflug nahm.

Eisen und Kohle

Aus der Bronzezeit (1800 - 500 J. v. Chr.) gibt es viele Funde auf Getnö, welche vom Leben aus dieser Zeit berichten. Aus dieser Zeit stammen die sogenannten vorgeschichtlichen Ackerböden, von denen es viele auf der Insel gibt.
Das deutet darauf hin, dass hier einige Familien ihr Auskommen hatten, speziell mit dem Gedanken an den guten Zugang zum jagdbaren Wild und Fisch.
Auf dem mageren Kiesboden begann man Ziegen zu halten - daher der Name „Getnö" , welcher „Ziegenfutter" bedeutet.
Während der späteren Eisenzeit (500 J. v. Chr. - 500 J n. Chr.) begannen die Menschen in unserer Gegend Eisen aus See- und Moorerz herzustellen. Dies erleichterte das Leben auf Getnö ebenso. Man erhielt Werkzeuge und Waffen aus Metall. Man begann Holzkohle herzustellen und lernte Bauholz für Häuser fertigen.
Die umherreisenden Handelsleute kamen aus immer entfernteren Gegenden. Sowohl Dänen als auch Deutsche wagten sich hinauf über die Grenzen Smalands. Sie brachten Waren, Ideen und Anregungen aus fernen Ländern mit.

Wikinger damals und heute

Die Wikingerzeit (55 J. v. Chr. - 1100 n. Chr.) hatte eine große Bedeutung. Wir Nordgeborenen machten uns international bekannt bis in die Arabische Welt und nach Russland. Wir kamen als Handelsleute, aber nicht selten mit dem Schwert in der Hand. Die Smaländer hatten Ware zu verkaufen, u. a. Felle und Teer. Viele kehrten zurück mit wohlgefüllten Schiffen, andere nie mehr.
Auf dem heutigen Getnö, wohin gern Touristen aus den Ländern kommen, die von den Wikingern verwüstet wurden, gibt es auf Wunsch der Gäste eine Wikingertradition mit Abenteuern, Wikingerkunde und Wettbewerben von der Art, wie sie sich unsere Vorväter in einem edlen Kampf aneigneten.
In einem Grenzland zu wohnen, wie die Leute auf Getnö, konnte zeitweise sehr ungemütlich sein. Da sie auf einer Insel wohnten, blieben sie oft verschont. Aber um sich herum bekamen sie zu sehen, wie die für den neuen Glauben errichteten Kirchen abgebrannt wurden. Höfe, ja ganze Dörfer wurden von den Dänen niedergebrannt, welche nicht weit entfernt lebten. Die Leute auf Getnö kamen jedoch ganz gut durch. Auf jeden Fall deutet nichts auf größere Katastrophen hin.

Schmuggel und Todesstrafe

Getnö hat ein langes Eigentümerregister (siehe in diesem Heft). Aus diesem können wir einige Namen entnehmen, welche zur abwechslungsreichen Eigentümergeschichte beigetragen haben.
Das erste Mal wurde Getnö 1320 schriftlich erwähnt. Der Anlass war, dass dessen Eigentümer, der Ritter Hakan Läma, seinen Hof dem Bischof in Växjö überlassen musste. Dies geschah durch ein Urteil im Allbo-Härads Gerichtsrat. Dort starb der Ritter auch. Ihm wurde der Kopf abgeschlagen.
Das nächste Mal, dass man etwas derart Drastisches über Getnö erzählen hörte, war 1552, als der damalige Eigentümer Mans Olsson gezwungen wurde, seine Insel und die Höfe Gustav Vasa zu überlassen. Er wurde beschuldigt, betrogen und geschmuggelt zu haben. Dafür wurde er zum Tode verurteilt.
Danach blieb Getnö für 250 Jahre Königshof und Adelshof. Aber 1457 gehörte Getnö wieder einer Privatperson. Der Knappe Bengt Giseson schenkte damals seiner frischgebackenen Ehefrau Illiana Gudmundsdotter den Grundbesitz als Morgengabe.
Nach einer Zeit als Königshof wurde Getnö bis 1804 ein Herrenhof, welcher innerhalb des niederen Adels verliehen wurde. Damals wurde es von drei nichtadeligen Bauern gekauft.
Die Besitz-Zeiträume waren oft sehr kurz.
Es gab viel Unruhe in der Welt. Ein Hofbesitzer nach dem anderen fiel in Kämpfen während der vielen Unruhen. Getnö wurde einer der Witwen-Höfe.

Ein wilder Lebenslauf

1639 war der Oberste Lindorm Ulfsax d. J. Eigentümer auf Getnö. Ihm gehörten 130 Höfe, aber alle, auch Getnö, verschleuderte er durch seinen wilden Lebenslauf mit Spielerei und Damen. Er musste Hof und Grundbesitz abgeben und wurde hingerichtet.
Ein anderer beeindruckender Mann war Marcus Marcusson, der den Hof 1854 kaufte. Marcus Marcusson war ein Unternehmer von modernem Schnitt. Er fuhr nach London und kaufte eine Dampfmaschine, um ein Sägewerk auf Getnö zu betreiben. Diese beförderte er mithilfe eines Dampfbootes über Liverpool und Karlshamn. Das letzte Stück nach Getnö ging es weiter mit einem Ochsenfuhrwerk. Der Transport dauerte 2 Monate. Leider sollte es sich zeigen, dass er seiner Zeit zu sehr voraus war. Die teure Investition  wurde nicht der Erfolg, den Marcusson erhofft hatte. Eines Tages stand er vorm  Konkurs.
Im Gegensatz zu seinen Unglücksbrüdern in den Jahren 1320, 1552 und 1639 behielt er jedoch seinen Kopf.

Zwei Kätnerschicksale

Wir sind nun in der heutigen Zeit angekommen und es gibt immer noch Menschen, die über andere, die auf Getnö lebten, erzählen können.
Auf „Stommaretorpet" wohnte im 19. Jh. ein Schuhmacher, Carl Jonasson, der eine zusätzliche Sonntagsarbeit zu seinem übrigen Tagwerk auf dem Hofe hatte. Er stellte zwei Paar Holzschuhe her und ruderte mit dem Boot zur Kirche in Urshult. 1895 übernahm der Sohn Joel die Kate. 1905 wanderte dieser nach Amerika aus. Seine Frau und die Kinder folgten ihm fünf Jahre später.
Auf „Lunnatorpet" lebte eine große Kätnerfamilie. Karl Johannsson und seine Frau hatten sechs Kinder in der kleinen Hütte. Die Frau des Kätners musste um Essen für ihre Kleinen betteln. Einmal, als sie den Getnö-Bauern um Brot bat, sagte dieser „Nein" und sie musste ohne Essen für die Kinder wieder nach Hause. Als die Bäuerin des Hofes dies zu hören bekam, schickte sie ihre Magd Lena mit einem kräftigen Brot.
Die Kätnerfrau Agda war bekannt für ihre Stärke. Sie war „bärenstark", sagte man. Sie konnte selbst ein geschlachtetes Kalb zu Alshults Landhandel tragen. Für das Geld, das sie für das verkaufte Kalb bekam, kaufte sie Lebensmittel und bei der Gelegenheit auch eine Egge, die sie allein den 7 km langen Weg nach Hause trug.

Zeit des Wolfes

Aus dieser Zeit gibt Erzählungen darüber, wie der Wolf einen gefährlichen Einfluss auf den Alltag der Getnöbewohner nahm. Die Kirchenbücher in Smaland berichten über viele, die von Wölfen getötet wurden.
An einem Wintertag waren Getnös Bauer und sein junger Knecht Anders mit dem Pferd unterwegs, um Wasser für das Vieh zu schleppen. Der Asnen war zugefroren. Plötzlich sahen sie ein Wolfsrudel, welches ihnen entgegengesprungen kam. Das Pferd scheute, stürmte nach Hause in den Stall mit der leeren Wasserschleppe hinter sich.Als das die Bauersfrau sah, geriet sie außer sich und bat den Altenteils-Greis Petter, dass er das Gewehr nehmen und nachsehen solle, was auf dem See passiert war. Der Alte lud das Gewehr und begab sich auf den Weg. Aber sah nicht eine Spur vom Bauern oder Anders, nur Blutstropfen um das Eisloch herum. Er begann alle Gebete zu sprechen, die er kannte und klagte laut. Da hörte er den Bauern rufen: „Wir leben!" „Wir haben uns unter dem leeren Wasserkübel versteckt, als die Wölfe kamen" erzählte er. „Einer von ihnen steckte seine Pfoten unter den Bottich. Da konnten wir sie abhacken. Als die anderen Wölfe den Blutgeruch wahrnahmen, stürzten sie sich über den verletzten Wolf und zerrissen ihn. Nachdem sie sich sattgegessen hatten, gaben sie auf und vergaßen uns . Danke Gott dafür!"

Fünf wurden zwei und einer

Getnö bestand lange aus mehreren Höfen, Getnö selbst, welches aus drei Höfen bestand, und Vrigstad, welcher auf einer Halbinsel lag und aus zwei Höfen bestand. Nach der Reform 1813 bekam das zusammengelegte Getnö und das zusammengelegte Vrigstad jeweils seinen Eigentümer. Auf Getnö war es August Marcusson und auf Vrigstad sein Bruder Erik.
Um die Jahrhundertwende herrschte noch immer die alte Zeit. Die Höfe lagen isoliert und die Modernisierung ging nur langsam voran. Aberglaube und alte Bräuche blieben hartnäckig erhalten. Noch lange im 20. Jh. baute man Lein an, webte und spann Wolle. Das Getreide wurde mit dem Boot zur Horjeboda-Mühle gebracht und das Mehl auf dem selben Weg zurück. Vrigstad war zur Hälfte Eigentümer der Horjeboda Mühle. Früher hat man mit der Hand gemahlen. Eine solche Handmühle ist heute im Hof-Museum zu sehen. Windmühlen gibt es nicht mehr auf der Insel, obwohl es solche schon im 14. Jh. gegeben hat.
Im Winter war alles leichter zu transportieren, weil man auf dem Eis fahren konnte. 1870 wurde die Eisenbahnlinie zwischen Karlshamn und Vislanda fertiggestellt. Das bedeutete einen großen Aufstieg für alle Orte. Ochsen wurden nach und nach durch Pferde und moderne Gerätschaften ersetzt, so dass Waren leicht zur und von der Eisenbahnstation transportiert werden konnten.
Vrigstad war übrigens der letzte Hof der Gegend, der noch seine Ochsen hatte. Bis gegen 1920 konnte man sie arbeiten sehen.

Es spukt

Auf Vrigstad fand ein Generationswechsel statt und Erics Kinder übernahmen den Hof. Einige von ihnen verließen den Ort. Eine von ihnen war Amanda, welche nach Amerika reiste. Andere ließen sich auszahlen und kauften eigene Höfe. Auf Vrigstad blieb der jüngste Sohn Olof übrig, welcher den Familienhof mit der Hilfe seiner zu Hause gebliebenen Schwester betrieb. Nach und nach zahlte er einen nach dem anderen aus. Das tat er mit dem Geld, welches er für den Fisch bekam, den er im Asnen fing. Das letzte Familienmitgleid zahlte er mit 65000 Kronen im Jahr 1950 aus, wes zu dieser Zeit eine bedeutende Summe war. Seine Schwester Anna gewann 100000 Kronen in der Lotterie. Das Geld verwendet sie, um ein eigenes Haus zu bauen. Heute heißt es Farmor-Haus. Dorthin wollten sie und ihre Geschwister ziehen, als Olof heiratete. Da sah Olof plötzlich ein, dass er seinen guten und billigen Arbeitskräfte durch die Heirat verlieren würde. Er bereute die Heirat - und nahm den Aberglauben zu Hilfe. „Es spukt dort" sagte er zu Anna. Aber keiner glaubte ihm. Sie lachten nur und machten sich zur ersten Nacht im neuen Heim bereit. Am nächsten Morgen um sechs Uhr standen sämtliche Geschwister auf Vrigstad und baten um Einlass. Sie wollten nicht in dem neuen Haus wohnen. Olof hatte Recht. Es spukte dort. Man sagt, Olof lachte sich ins Fäustchen, aber er selbst hat niemals zugegeben, etwas mit der Spukerei zu tun gehabt zu haben. Annas Haus stand 23 Jahre leer, bis man es 1969 an den Kantor Ingemar Tysk verkaufte.

Der Verkauf von Getnö

August Marcussons sechs Kinder konnten sich nicht einigen, wer das Elternhaus übernehmen und die anderen auszahlen sollte. So wurde Getnö 1938 an einen deutschstämmigen Gummiplantagenbesitzer, Sven Hallen Schwartz, verkauft. Dieser zog mit seiner dänischen „Komtessa" Leila dorthin. Der neue Eigentümer restaurierte die Gebäude und errichte eine Verwalterwohnung. Es wurde ein modernes Wind-Elektrizitätswerk gebaut. Sie waren ein beliebtes und großzügiges Paar und wohnten einige Jahre auf Getnö.
1944 kaufte der Konsul Inge Erich das Grundstück. Er wollte es als Sommeraufenthalt nutzen. Die meiste Zeit des Jahres wohnte sein Sohn dort. Während dieser Zeit wurde der Strom vom Festland und Telefon eingeführt.

Neue Zeiten

Nun ist seit 1967 Lennart Olsson Eigentümer von Getnö. 1971 kaufte er Vrigstad von Olof und Anna Marcusson und beide Höfe wurden zu einem Besitz zusammengelegt. Nun begann eine neue Epoche in Getnös Geschichte. Land- und Waldwirtschaft wurden mit großen Investitionen intensiviert. Fünf Kilometer neue Wege und Holzbrücken wurden  gebaut. Die gesamte alte Straße zwischen Alshult und Getnö wurde vom neuen Eigentümer saniert und alle Häuser modernisiert.
Es gab vier Pferde, zwei Traktoren, 100 Schafe, Schweine, Hühner, eine Charolais-Kuh aus den 60er Jahren und Kälber. Alles wurde gepflegt unter der Aufsicht des Verwalters. Gunnar Svensson hieß er und war ein sehr tüchtiger Mann.
Trotz des großen Einsatzes des Verwalterpaares Gunnar und Doris wurde es mit den Jahren immer schwerer, die Landwirtschaft rentabel zu halten.
Lennart Olsson begann damals, sich nach anderen Möglichkeiten für seinen schön gelegenen Hof umzusehen - und blieb beim Tourismus hängen.
Getnö hatte alle Voraussetzungen dafür, ein Paradies für Naturliebhaber und Sportfischer zu werden. Die Scheune wurde zu Rezeption, Kiosk, Café, Restaurant, Konferenzlokal und Pub umgebaut.
Alle Häuser wurden in Miethäuser umgewandelt. Das kleinste für zwei Personen, das größte für 20 Personen. Ein interessantes Hof-Museum wurde angelegt und alle vorgeschichtlichen Stätten bekamen Schilder. Auf dem 4-sternigen Campingplatz kann man 120 Wohnwagen unterbringen. In der Kanu-Station Alshult liegen Kanus und warten auf abenteuerlustige Touristen. Auf Getnö kann man sowohl Motorboote als auch Kanus ausleihen.
Ein System mit Touristenschecks, welche einen Service für übernachtende Kanuten enthalten, wurde 1990 eingeführt. Dieses System schlug ein und verbreitete sich über ganz Schweden. Dadurch bringt der Kanu-Tourismus Einkommen und andere Vorteile für die Grundbesitzer um den See herum.
Der Asnen mit seinem fischreichen Gewässer hat große Anziehungskraft. Getnö gehört u. a. zu den Top-10-Fishing. Lennart Olsson wurde 1999 zum Sportfischerei-Unternehmer des Jahres in Schweden ausgezeichnet. Hinter der Ernennung standen das Fischereiwerk, Touristdelegationen und der Tourist-Rat.

Eine Oase

Für eine gewisse Zeit will man, da viele Menschen heute gestresst sind, den Gästen auf Getnö eine Möglichkeit geben, abzuschalten. Das geschieht auf verschiedene Art und Weise. Für diejenigen, die die pure Natur und das reine Leben im Freien genießen möchten, ist die Auswahl groß. Getnö hat ein variationsreiches Vogel- und Tierleben, eine einzigartige Fauna, welche durch Bildung von Naturschutzgebieten und Vogeschutzreservaten geschützt wird. Das ganze Jahr hindurch werden maßgeschneiderte Aktivitäten und Abenteuer für Konferenzen und Betriebsfeste arrangiert.
Kick-Off wurde eine neue Form des Umgangs am Arbeitsplatz, Institutionen, Schulen und in Vereinigungen. Natürlich stehen die Natur, Geschichte und nicht zuletzt die Wikinger im Zentrum solcher Arrangements.
Seit 1995 ist es die Tochter des Hauses, Ingrid, die den Tourist-Betrieb auf Getnö betreibt und immer mehr Gäste von weither aufnimmt.

Aktuelles & Angebote

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